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Montag, 5. Januar 2015

Nur rechte Maschen

Rechte Maschen gehen wieder ... Als ich das meinem Ergotherapeuten gestand, musste er schmunzeln. Dabei kann ich die rechte Hand nämlich fast ganz still halten. Linke Maschen gehen nicht, die Bewegung schaffe ich noch nicht. Was liegt da näher, als die Anleitung eines der Tücher von Karin/Brodersbydchen herauszusuchen. Ich habe mich für den Strandläufer entschieden. Obwohl ich kraus rechts eigentlich gar nicht mag, ist dies nun meine Rettung. Alle Strickerinnen und Häklerinnen wissen sicher, wovon ich rede. Nämlich dass es gar nicht geht, wochenlang untätig zu Hause sitzen zu müssen und die Hände nur in die Luft zu strecken. 

So stricke ich nun ganz langsam mit vielen Pausen kraus rechts mit der Mamba von 100Farbspiele vor mich hin, um nicht gänzlich einzugehen und bin jetzt so weit.
 



Antrainiert habe ich nun auch endlich. Die Hand macht die Erschütterung beim Laufen inzwischen gut mit, habe die Freigabe vom Ergotherapeuten. Früher hätte es aber nicht sein dürfen. Endlich kommt der Speck wieder runter. Und vielleicht schaffe ich es ja zum ersten Wettkampf Ende Februar, den ich schon so lange geplant habe.

Erst einmal langsame und kurze Läufe, die ich allmählich steigern kan. Hach, wie hat mir neben dem Stricken auch das Laufen gefehlt.



Ein lustiges Spiegelselfie. So geht Pippilotta laufen. Und ja, ich kann auch lächeln. :-)



Nur arbeiten gehen darf ich nicht vor Ende des Monats, weil zwar meine Füße, aber keinesfalls meine Hand voll belastbar ist.

Sonntag, 4. Januar 2015

Die Gartensaison beginnt

Ja, richtig gelesen!

Kennt Ihr das auch? Der erste Katalog ist mir vorgestern ins Haus geflattert.


Und schon wird geschwelgt, in Gedanken gesät, gepflanzt, gestaltet.

Erst einmal habe ich vorhandene Samentütchen gesichtet. Was kann denn jetzt im Januar schon angesät werden? Bin fündig geworden.



Das Gewächshaus habe ich neulich beim Schweden erstanden. Finde ich auf der Fensterbank hübscher als diese üblichen grünen Plastikdinger mit Haube. Die Scheiben sind zwar auch aus Plexiglas, aber es wirkt einfach schicker. Morgen oder übermorgen sollte meine bestellte Erdbeersaat da sein, dann kommt die auch sofort da mit rein. Dann habe ich im Sommer selbst gezogene Erdbeerpflanzen. Neben dem Gewächshaus steht meine Zitrone zum Überwintern. Jetzt hat sie hoffentlich genug Blätter und Knospen geworfen und sich genug umgewöhnt an Drinnen.

Draußen tut sich auch etwas, mein Zwergschneeball fängt langsam an zu blühen.


Donnerstag, 1. Januar 2015

Frohes neues Jahr 2015

Allen, die mein Blog verfolgen oder auch nur ab und zu reinschauen, wünsche ich ein wunderschönes neues Jahr. Ihr habt 365 Tage zur Verfügung, macht das Beste daraus.


Kurzer Rückblick: Insgesamt war 2014 für mich ein tolles Jahr, wenn ich die gesundheitlichen Einschränkungen und familiären Stress herausnehme. Wir fühlen uns wohl in unserem neuen Zuhause und haben diesen Schritt nicht bereit. 

Dieses Jahr werden wir es uns noch gemütlicher und noch schöner machen. Ansonsten darf es gern ein langweiliges (im Sinne von Beständigkeit) Jahr werden. Im Januar werde ich noch nicht arbeiten gehen können, aber dann wünsche ich mir auch im Beruf gerne etwas weniger Aufregung. Das Lauftraining werde ich diese Woche noch wieder aufnehmen, einen Versuch ist es wert. Ich laufe ja nicht mit der Hand und mir fehlt das Laufen sehr. Spaziergänge sind kein Ersatz.

Apropos Spaziergang, heute haben wir einen schönen Neujahrsspaziergang ums Dorf gemacht bei leider wolkenverhangenem Himmel.


Diesen Baum finde ich immer wieder toll, wie er so da zwischen den Feldern steht. Ein paar Schritte weiter präsentiert er sich wieder ganz anders. So richtig schön vom Wind geformt.


Diese beiden Gesellen haben durchaus auch die Möglichkeit, woanders trockeneren Hufes zu stehen. Aber dieser knöcheltiefe Matsch scheint wohl angenehm zu sein.


Eigentlich wollten wir dann den Wanderweg durch das Naturschutzgebiet nehmen, matschfestes Schuhwerk hatten an. Aber das übertraf dann doch die Erwartungen beziehungsweise die Schafthöhe der Schuhe.


Hier in Schleswig-Holstein stehen nach dem Dauerregen der vergangenen Wochen immer noch weite Teile unter Wasser. Und es ist schon wieder Regen angesagt. Na, wenigstens muss ich draußen nichts gießen.

Also andere Richtung. Zu einer Pause ludt das Wetter dann auch nicht ein, außerdem hatte ich das Picknick nicht eingepackt.



Zum Abschluss darf ein Gartenfoto nicht fehlen. Der beste Ehemann hat mich diese Weihnachten mit einem nachhaltigen Baum überrascht, nachdem ich schon nachgegeben hatte, dass sich ein Baum wegen Abwesenheit bei uns dieses Jahr wieder nicht lohnen würde.

Der Baum konnte nun dank der milden Temperaturen in den Garten gepflanzt werden. Dort soll er uns einige schöne Jahre erfreuen. Bevor er für den Garten zu üppig wird, darf er dann ein zweites Mal ins Wohnzimmer.

Isser nich niedlich?

 

Donnerstag, 11. Dezember 2014

Herbst-Rosina Pause und kleine oder größere Katastrophen

Nun habe ich ja fleißig den KAL für die Herbst-Rosina mitgestrickt und bin auch prima vorangekommen. Bevor ich den Korpus gestrickt hatte, habe ich mich erst einmal der Ärmel angenommen, damit ich dann in der Länge alles Garn aufbrauchen kann.

Viel zu früh passierte das Allerschlimmste. Es war absehbar, dass das Garn lange vor gewünschter Jackenlänge zu Ende sein wird. So wird die Jacke viel zu kurz. Da es sich um selbst gesponnenes und gefärbtes Garn handelt, ist die Katastrophe vorprogrammiert.

Das ist der Stand zu dem Zeitpunkt:




Irgendwie hatte ich mich total vertan und das Garn hatte nicht die Lauflänge, die ich vermutet hatte. Obwohl ich ganz tief drinnen wusste, dass ich seinerzeit alle Stränge der Färbung zusammen weggelegt hatte, machte ich mich in Panik auf die irrationale Suche durch meine Vorräte, ob ich nicht vielleicht doch ein winiges Strängelchen woanders untergebracht hatte. Dem war natürlich nicht so. Kennt ihr diese panische Hoffnung auch? 

Was ich aber gefunden habe, war ein letzter Strang des Garns, der damals nicht mit in den Färbetopf gewandert war. Also gleich Kaltbeize angesetzt, Krapp bestellt und gefärbt.



Nun bin ich zwar einerseits mit der Farbe des Strangs sehr zufrieden. Schade nur, dass damals beim Färben der ersten Partie die Wolle die Farbe nicht halb so gut angenommen hat. Dieser Strang hat die von mir gewünschte Farbe, die Stränge, mit denen ich die Jacke gestrickt habe, sind aber leider nicht ganz so kräftig. Ich habe die Jacke dann noch in die übrig gebliebene Färbeflotte geworfen, aber die war leider nicht mehr kräftig genug. Geduld, eine neue anzusetzen, hatte ich nicht. Nun habe ich beschlossen, einfach weiterzustricken und dann die ganze Jacke einmal überzufärben.

Die Jacke wäre fertig, wenn da nicht einen Tag, nachdem der Strang trocken war, die nächste Katastrophe passiert wäre.


Zertrümmerter Mittelhandknochen des rechten Daumens, gerichtet mit einer Titanplatte und sieben Schrauben. Als ich im Bus kurz vor der Haltestelle auf dem Weg zum hinteren Ausgang war und gerade zwischen zwei Haltegriffen umgriff, musste der Busfahrer eine Vollbremsung hinlegen und ich fand mich kopfüber vor dem vorderen Eingang wieder. Irgendwo unterwegs muss ich mit dem Daumen hängen geblieben sein. Sechs Wochen Auszeit und den Daumen nicht belasten. Stricknadeln kann ich nicht halten. Und ich hab noch Glück gehabt, sonst nämlich nur Prellungen am ganzen Körper, es hätte schlimmer ausgehen können. Also ein großes Dankeschön an meinen Schutzengel.

Und nun noch ein letzer farbiger Gruß aus dem Garten. Der Sommer hat sich von den paar frostigen Tagen noch nicht ganz vertreiben lassen. Die Kapmargeriten halten sich wacker.




Donnerstag, 25. September 2014

Morgen geht es los

Der Herbst-Rosina KAL beginnt, morgen gibt es die Anleitung und ich mache mit. Ich bewundere schon lange die Anleitungen von Anett. Eigentlich bin ich gerade dabei, Socken im Akkord zu stricken, aber diese Jacke schiebe ich ein. Ich stricke die Jacke mit meinem selbst gesponnenen und gefärbtem Gotlandgarn. Normalerweise bin ich absoluter Maschenprobenverweigerer, diesmal habe ich aber eine gemacht. Die ersten Reihen sind mit NS 3,5 gestrickt, dann bin ich aber übergangen auf NS 3,0, das gefällt mir besser. Es wirkt gleichmäßiger, weil das Garn ja doch eher etwas unruhiger und rustikaler ist. Ich bin schon sehr gespannt.



Der Hexenpatentschal

Danke für Eure lieben Kommentare zum Lauf. Ich bin auch richtig stolz auf mich. :-) Einen Bericht zum UFO aus einem vorigen Beitrag reiche ich noch nach. 

Erstmal kommt ein fertiges Projekt, an dem ich gefühlte Jahre gestrickt habe. Während der heißen Übergaberenovierphase des Hauses habe ich ihn begonnen, so als Mindlessentspannungsstrick. Der Schal ist entstanden aus einer Sonderfärbung der 100Farbspiele "Hexentanz" 4-fädig in Zweifarbvollpatent. Dieses Muster schafft einfach keine Meter, frisst aber Garn ohne Ende. Ich habe ihn jetzt nicht gemessen, aber er ist lang und breit genug. Diese Faser ist ideal für die Übergangszeit, wo der Schal noch nicht so warm sein soll. Je nachdem wie er gebunden wird, wirkt er durch den Farbverlauf und die beiden unterschiedlichen Seiten immer wieder anders. Ich freue mich, dass er fertig geworden und so schön geworden ist. 

Okay, die Shirtfarbe des Gatten ist jetzt suboptimal zum Schal. Ich war froh, dass ich ihn mal für eine Fotosession vor die Linse bekommen habe.





Der Farbverlauf geht von gelb über orange, rot hin zu schwarz. Ich habe aus zwei Knäueln gestrickt und von jedem ziemlich genau die Hälfte verstrickt. Am Ende des Schals trifft sich dieselbe Farbe von beiden Knäueln.

 

Sonntag, 21. September 2014

Mein erster Lauf

Voriges Jahr schon wollte ich den Kiel.Lauf mitlaufen, für motivierte 10,5 km hatte ich mich angemeldet. Dann im März im Urlaub auf Langeness die Außenbänder des rechten Sprunggelenks sauber abgerissen. Aus der Traum vom Training, das Jahr war gelaufen.

Ende 2013 haben wir uns einen Traum erfüllt und ein Haus im Grünen gekauft. Mit Renovierung/Umzug im Februar und März waren wir dann erstmal genug beschäftigt. Der Kiel.Lauf war aber irgendwo im Hinterkopf. "Irgendwann, wenn wieder Luft ist, mal grundsätzlich wieder mit dem Lauftraining beginnen." Ja, irgendwann ... Irgendwann kommt irgendwie immer nie, kennt Ihr das auch? Es gab ja genug Ausreden Gründe, nicht laufen zu können. Immer war irgendwas, Garten und so ...

Kommt eines Tages - es war glaube ich April - der beste Ehemann mit der Botschaft nach Hause: "Hase, ich hab uns dann mal beide für den 10,5 km Lauf angemeldet!" Nicht, dass ich mich jetzt unter Druck gesetzt überrumpelt fühlte. Natürlich laufe ich nicht für irgendeinen Wettkampf, ich laufe für mich, für meine Gesundheit, für mein Wohlbefinden, nicht zuletzt für meine BikiniBadeanzugfigur. Dennoch spornt so ein Ziel ungemein an. Ich wollte ja nun nicht ganz blöd dastehen. Mein Ziel war ankommen und nicht Letzte werden. 

Also ran ans Trainig, so viel Zeit war von April/Mai bis September von null auf 10,5 km zu kommen ja nun nicht. Der erste Lauf: 3 km mit acht oder zwölf Gehunterbrechungen in gut einer halben Stunde. "Oh Mann, das schaff ich nie!" Ich bin dran geblieben, die Gehunterbrechungen wurden weniger, die Strecke dann irgendwann länger. 10,5 km an einem Stück ohne Gehpausen habe ich vor dem Wettkampf überhaupt nur einmal geschafft, in 1 Std. 24 Min. Zu Hause gleich mal auf die Vorjahresergebnisse geschaut: Gut, ein paar wären da noch nach mir ins Ziel gekommen. Nicht viele, aber immerhin.

Es kam der Tag des Laufs. Wir sind schon früh gefahren wegen der Straßensperrungen nach Kiel rein und der Parkplatzsituation in Kiel. Morgens nur eine Banane gegessen als Kohlehydratspeicher. Kein Kaffee, nix! Der Dixies auf der Strecke sind nicht so viele. Und wie peinlich ist das denn auf der 10,5 km Strecke?! Also erstmal aufm Rathausplatz ne Bank gesucht, die Beine müssen ja noch geschont werden. Mann, was war ich aufgeregt. Dann die ersten Starts. Die Bambinis, die Schüler und die 6 km Läufer wurden auf die Strecke geschickt. Dann machten wir uns langsam fertig, die schnellen 10,5 km Läufer gingen an den Start. Ich bin natürlich in der langsamen Startgruppe, der beste Ehemann aus Solidarität auch. Schnell ein Vorherfoto:



Ich bin im Team der CAU mitgelaufen, die aus Anlass der Feierlichkeiten zum 350-jährigen Jubiläum im kommenden Jahr eine 35 Läufer starke Truppe in die verschiedenen Läufe geschickt hat. Nächstes Jahr sollen dann 350 Läufer an den Start gehen.

Die schnellen Läufer wurden gestartet, fünf Minuten zu früh, was die einzige Panne auf dieser grandios organisierten Veranstaltung darstellte. Ich also an den Start, nicht ganz vorne, aber auch nicht zu weit hinten. Es fing an zu nieseln. Der Schuss fiel, es ging los. Ich habe mich eher an den Rand orientiert, weil ich wusste, dass unendlich viele Läufer schneller waren als ich, vor allem zu Anfang. Also über die Startlinie und rauf auf die tolle Strecke quer durch Kiel. Es ging gut. Unterwegs immer mal mehr, mal weniger Zuschauer. Musikgruppen haben angeheizt und angespornt, uns über die Strecke getragen. Dann die endlos lange Kiellinie, der erste Verpflegungsstand. Wie jetzt, erst 3 km?! Ein Gedanke im Hinterkopf: Du könntest jetzt schön auf der Couch sitzen mit Strickzeug und nem Pott Kaffee. Zähne zusammenbeißen, Blick auf die Hacken der Vorderfrau oder des Vordermannes. Immer mehr zogen an mir vorbei. Ist überhaupt noch einer hinter mir? Bin ich schon die Letzte? Ich traute mich nicht zurückzuschauen. Eine Uhr hatte ich auch nicht um. Konnte also absolut nicht sagen, in welcher Laufzeit ich mich befand. 

Weiter ging es, endlich das Ende dieser langen geraden Strecke. Links ab, Kopfsteinpflaster und ne fiese Steigung. Die ersten 100 m tapfer gekämpft, dann nach etwas über 5 km die erste Gehpause. Mit Freuden registriert, dass ich im Gehen Läufer, die liefen, überholte. Also nicht mehr Letzte. Nun ging es quer durch Düsternbrook, den gehobensten Stadtteil Kiels. Aus manchen Fenstern und von Balkonen klang laute Laufmusik, Erwachsene und Kinder standen an den Straßenrändern, mit Kaffee, Vuvuzelas und Trommeln bewaffnet. Sie trugen die Schar der Läufer die Steigungen rauf. So konnte auch ich diese Ecke mit einer weiteren Gehpause bewältigen. Die letzte Steigung rauf, ich wusste, danach geht es nur noch runter, es folgte die Holtenauer Straße mit ihrer Partymeile, vielen Zuschauern und verdammt guter Stimmung, dazu wieder viel Musik. Ein Sprecher auf der Ecke: "Ihr habt es bald geschafft, nur noch 2,1 km!" Der Niesel, der uns ab und zu begleitete, ging nun ganz plötzlich in einen Wolkenbruch über. Ich hab mich irre gefreut, war ich doch inzwischen "leicht" ins Schwitzen geraten. Ich lief auf die Dusche zu, die über die halbe Straßenbreite ging. Ich war eh nass vom Regen und hatte nicht mehr die Kraft, drumherum zu laufen, also mitten durch. Die letzten 2 km bin ich von meinen Endorphinen zum Ziel geflogen worden und habe meine letzten Kräfte mobilisiert. Ich bin ANGEKOMMEN!


Meine Nettozeit war 1:11:26. Es waren zwar ungefähr 3000 Läufer vor mir ins Ziel gekommen, aber es waren noch satte 2000 Läufer hinter mir. Nach dem Zieleinlauf fühlte ich mich so frisch, dass ich mich etwas geärgert habe, dass ich wohl doch nicht bis an meine Grenzen gegangen zu sein schien. Ich habe mich immer etwas ausgebremst aus Angst, dass mir am Ende die Kraft ausgeht. Immerhin bin ich lächelnd ins Ziel:


Ich werde weiter im Lauftraining bleiben, einfach weil ich merke, dass es mir unglaublich gut tut. Als Anreiz, I-Tüpfelchen habe ich mich gleich zum nächsten Kiel.Lauf angemeldet und davor noch zum 10,5 km Lauf beim Kiel-Marathon im Februar. Vielleicht vorher im Dezember noch ein Nikolauslauf, mal schauen. Ich finde das Lauftraining an sich schon toll, diese Bestätigungen durch Wettkämpfe geben dem Ganzen nochmal eine Extranote.